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  • Streuobstwiese "Am Hölzchen" wird von Schafen gepflegt

    Coburger Füchse


    Ab18. Oktober 2014 wird eine weitere Streuobstwiese durch einige Schafe beweidet. Mit einem Schafhalter aus Bernhards, welcher die alte Schafrasse (Coburger Füchse) besitzt, ist es dem NABU Petersberg wieder gelungen eine weitere Ausgleichsfläche durch Ökologisches Bewirtschaften zu erhalten. Die Obstbäume wurden vorher alle vor Verbiss geschützt, so können die Schafe nun die Streuobstwiese in Besitz nehmen. Durch einen Beweidungsplan wird sicher gestellt das die Tiere nur zu bestimmten Zeiträumen auf der Fläche sind.

    Das Coburger Fuchsschaf Edel und wirtschaftlich - in perfekter Harmonie

    Rassetypische Merkmale:
    Das Coburger Fuchsschaf ist eine alte Landschafrasse, die ursprünglich in vielen Mittelgebirgsregionen beheimatet war, z. B. Eifeler und Hunsrücker Rotköpfe, Westerwälder, Eisfelder und Oberpfälzer Füchse, Coburger Fuchsschafe. Als Coburger Fuchsschaf wurden diese Fuchsschaftypen 1966 von der DLG als Rasse anerkannt. Das Coburger Fuchsschaf ist ein mittelgroßes, edles Schaf, mit hornlosem, schmalem Kopf, der bis hinter die Ohren unbewollt ist, von goldgelber bis rotbrauner Farbe. Eine leichte Ramsnase ist möglich. Die Beine sind fein- bis mittelknochig, unbewollt und von gleicher Farbe wie der Kopf; trockenes Fundament und feste Fesseln. Die Schlichtwolle liegt im CD-Bereich (33 – 36 Mikron). Tiere mit schwarzen Flecken werden von der Zucht ausgeschlossen.
    Das Vlies der Lämmer ist rotbraun und hellt mit zunehmendem Alter auf. Das Vlies der erwachsenen Tiere hat einen deutlichen Glanz, der Farbton erstreckt sich vom hellen Grundton bis zum dunklen Goldton („Goldenes Vlies“). Die farbigen Haare liegen in rotbraunen Tönen vor, sie sollen gleichmäßig und nicht zu zahlreich im Vlies verteilt sein. Böcke können eine Mähne und Tiere beiderlei Geschlechts einen Aalstrich aufweisen.
    Text mit freundlicher Genehmigung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Fuchsschafzüchter e.V.
    mehr zu den Fuchschafen gibt es hier

     


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