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    NABU/Rolf_Jürgens

     

    Der Buchfink ist ein sehr lebhafter Geselle, der häufig in Parkanlagen, Gärten oder an Waldrändern nach Samen und Insekten sucht. In seinem Prachtkleidist das Männchen an seiner blaugrauen Haube, seinen rostroten Backen und der rostroten Brust, seinem graugrünen Bürzel und den weiß gebänderden Flügeln leicht zu erkennen.
    Buchfinken sind unermüdliche Sänger. Der Buchfink erreicht gerade Spatzengröße, wiegt um die 20 Gramm. doch besticht er durch seinen Schönheit. Zumindest das Männchen. Er fällt durch sein blaugraues Gefieder am Kopf und im Nacken auf, durch seine braunroten Körperfedern. Das Weibchen hingegen kleidet sich eher schlicht in Grün-Braun. Buchfinken ernähren sich von Insekten und allerlei Sämereien. In Städten ist er vor allem in Gärten mit Bäumen anzutreffen. Seinen lauten und eindringlichen Gesang kann man manchmal schon ab Februar hören. Vorausgesetzt, das Wetter ist schön. Von hohen Baumkronen schmettert er förmlich seine Pfeiftöne in die Welt  und das mit regional unterschiedlichen Dialekten. Berühmt ist sein kurzer prägnanter Regenruf.


     

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